Pressetexte


Wenn SHELVIS die Bühne betritt, hat man das Gefühl, die Zeit wäre stehen geblieben oder der echte Elvis zurückgekehrt. SHELVIS wird Sie mit den erfolgreichsten Elvis-Hits aller Zeiten begeistern!

 

Mit seiner einzigartigen Elvis-Stimme singt SHELVIS immer live!

 

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Ein verrückter Typ ist er schon, dieser Shelvis. Wie sonst sollte er zu einem der begabtesten Impersonaters des großen Elvis Presley werden? Und diese Stimme... Als Apostel des "King" tourt Shelvis seit 1998 durch die Republik, um den einzigartigen Ruhm und Schmelz des Idols am Leben zu erhalten. Shelvis singt die schönsten Songs aus Elvis über 800 Titel umfassenden Reportoire.

Shelvis, mit bürgelichem Namen Shezad Eikmeier ist nicht nur ein Elvis-Jünger, sondern auch ein echter Kenner seines Idols. Seit 1991 hat er mit "It`s Elvis Time" seine eigene monatliche Elvis-Sendung im Radio und ist ein wandelndes Lexikon in Sachen Presley-Clan.

Beim Radiosender OLDIE 95 brach Shelvis den Weltrekord im Elvis-Dauersingen mit 40 Stunden, 8 Minuten und 2 Sek. und war damit weltweit in den Medien.

Shelvis fängt in seinen Auftritten Stimme, Gestik und Bühnenhabitus des "King" originalgetreu ein. Elvis lebt...

 

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"Das ist ja das Schöne: Ich kann als Elvis auch noch mit 70 auftreten", sagt Shezad, 36. "Mit der Brille und der Perücke ist es egal, wie alt man ist. Es kommt auf die Musik und den Spirit an. Und der Spirit ist zeitlos." Er bringt 20- und 80-Jährige in Stimmung, wenn er als "Shelvis" auf die Bühne stürmt - perfekt in Weiß - und mit "Bossa Nova Baby" startet.

 

"Von der Wiege bis zur Bahre, Shelvis rockt alles", sagt er und grinst. Shelvis wegen Shezad, Nachname Eikmeier, die Kombination merkt sich jeder. Der Vater Deutscher, die Mutter aus Pakistan. Shezad wurde 1975 in der Finkenau in Barmbek geboren und wuchs in Iserbrook auf. Für Elvis hat er schon als siebenjähriger Steppke geschwärmt. Und fand diesen Bariton mit dem Schmelz so toll, dass er bei der eigenen Abi-Feier zum ersten Mal als Elvis auftrat. Seit 2003 singt er als hauptberuflicher Elvis-Imitator auf Geburtstagen, Hochzeits- und Firmenfeiern, mal beim US-Car-Treffen, mal bei der Tattoo Convention. Und die Verwandlung von Shezad in Elvis ist jedes Mal verblüffend.

 

Für das Styling ist seine Schwester Jasmin zuständig. Eine halbe Stunde dauert es, bis das Make-up, die Perücke und die Kunstkoteletten sitzen; der weiße Showanzug, "maßgefertigt" wie der Gürtel und die Ringe. So ein Outfit kostet 5000 Euro. "Aber dafür zahlen die Leute ja, dass es echt aussieht."

 

Nur das Gesicht wirkt immer noch ein bisschen "indisch", findet er. Das ist nun mal so. Dies ist eben ein muslimischer Elvis, der schon in Graceland war und ebenso seine Pilgerreise nach Mekka gemacht hat. Gibt's da kein Problem mit der Rolle des Rock 'n' Rollers, der an Alkohol und Drogen starb? "Elvis ist eine internationale Figur", sagt Shezad. Und darin liegt im Guten wie im Tragischen eine große Wahrheit.

 

Beim Interview in der Hollywood Canteen an der Gärtnerstraße läuft ein Elvis-Film, welcher noch gleich? ",King Creole', 1958", sagt Shezad wie aus der Pistole geschossen, ein lebendes Elvis-Lexikon. Seine Berufswahl war "ein Selbstexperiment", sagt er. Aber es sei auch eine "Berufung", wenn man das Glück einer Elvis-ähnlichen Stimme hat. Und Talent zum Schäkern, hey Baby. Gibt's denn Groupies? "Äh, nein", sagt er, "dazu bin ich zu brav. Aber wenn bei meiner Show die Schlüpfer fliegen, hab ich nichts dagegen."

 

Hamburger Abendblatt


Schmachtschmalzschön!

 

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